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90 jähriges Bestehen






 

Offener Dienst

Am Montag hieß es:


Tore auf beim offenen Dienst der Feuerwehr Hagen


"Wir sprechen von einem vollen Erfolg!" so Ortsbrandmeister Heijo Wöhrmann.


Rund 60 interessierte hagener Bürger, von Jung bis Alt, nahmen das Angebot der Blauröcke dankend an um einmal bei einem regulären Dienstabend teilzunehmen und hinter die Kulissen zu schauen. Ziel sei es dem Bürger die Arbeit und Ausbildung der Kameraden während der Dienstabende näher zu bringen! So konnten die Besucher bei einer standard Einsatzübung haut nah dabei sein oder sich auch Infos über Fahrzeuge und Gerätschaften einholen!


Der Erfolg wurde auch damit gekrönt das direkt während des Dienstes ein neuer Kamerad in die aktive Wehr eintrat und ab sofort ein Teil der hagener Feuerwehr ist!


Nach dem Dienst lud Heijo Wöhrmann die Gäste noch auf einen kleinen Imbiss und auf ein Kaltgetränk ein. Hier bedankte er sich bei allen Gästen für Ihr kommen und an dem Interesse an der Feuerwehr. 


Der offene Dienst ist nur ein Teil zum 90jährigen Bestehen der Feuerwehr. Am 30.04. wird traditionell der Maibaum auf dem Gibbenhof in Hagen von der Feuerwehr aufgestellt. Hier erwartet die Besucher ein paar Überraschungen sowie auch andere Großfahrzeuge der Nachbarfeuerwehren.

Hierzu nähere Infos auf dem Plakat!


Text: Hendrik Klumpe

Fotos: Atze Rahe


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Feuerwehr live und in Farbe

Einen Übungsdienst live erleben und mitten drin dabei sein, können Sie am Montag, den  11. April 2016 um 19:00 Uhr wenn die Freiwillige Feuerwehr Hagen anlässlich des 90 – jährigen Bestehens Ihre Tore an der Astrid-Lindgren-Straße 2 a öffnet. Das gesamte Team erwartet Sie und möchte Ihnen den Umgang mit der hochtechnischen Ausrüstung näher bringen. Mit einem kleinen Imbiss wird die Veranstaltung gegen 21:00 Uhr ausklingen.

Die Freiwillige Feuerwehr Hagen wurde vor 90 Jahren gegründet und hat in dieser Zeit viele bewegte Geschichten erlebt. Heute sind in der Freiwilligen Feuerwehr Hagen 50 Kameraden/innen aktiv. Ihnen stehen vier hochmoderne Fahrzeuge und ein Anhänger mit einer umfangreichen Ausrüstung zur Verfügung. Seit 2014 befindet sich das Feuerwehrhaus in der Astrid-Lindgren-Straße 2a. Das Feuerwehrhaus wurde nach den aktuellen Vorschriften errichtet und bietet mit der vorhandenen Räumlichkeiten und der Infrastruktur, die optimalen Voraussetzungen für den Übungs- und Einsatzdienst.

Gemäß dem Slogan: Vielfalt ist unsere Stärke; sag „Ja“ und komm vorbei !!

Die Kameraden freuen sich auf Sie.

Vielleicht kommen Sie dann zukünftig öfters zur Feuerwehr.

 

Besondere Ehrung durch den Landesfeuerwehrverband

Auf der Jahresmitgliederversammlung der Gemeindefeuerwehr Hagen wurde Bernhard Altevogt für seine Arbeit bei einem schweren Unfall im Borgberg durch den Landesfeuerwehrverband ausgezeichnet.

Eine gute Ausbildung der Feuerwehrmänner zeigt die Tatsache deutlich, dass die Verantwortlichen im letzten Jahr über 1200 Stunden in die Fortbildung der Wehrleute investierten. Wie wichtig eine solche Ausbildungsarbeit ist, erfuhr Bernhard Altvogt. Als im Juni 2015 die Meldung kam "eingeklemmte Person nach Waldarbeiten", zögerte der Kamerad nicht lange und begab sich sofort zur Unfallstelle in der Nähe seines Wohnhauses. Mit der notwendigen Ausrüstung und Erfahrung befreite er den verunglückten Waldarbeiter durch fachgerechte Entlasstungsschnitte mit der Motorsäge. Anschließend begann er sofort mit der Reanimation des Verunglückten bis der Rettungsdienst und die Feuerwehrkameraden eintrafen.  Für seinen besonnenen Einsatz erhielt Bernhard Altvogt auf der Versammlung vor Gerd Glane die silberne Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes.


 

Jahresmitgliederversammlung der Gemeindefeuerwehr

Feuerwehr Hagen hält Rückschau
Vielfalt zum Schutz der Bürger


"Vielfalt ist unsere Stärke", unter diesem Motto stand die Jahreshauptversammlung der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren in Hagen aTW. Dabei hielten die Kameraden im Bürgerhaus in Natrup-Hagen Rückschau auf die geleisteten Einsätze. 


In den Berichten der Wehren Hagen und Niedermark machten die Ortsbrandmeister Heinz-Josef Wöhrmann und Frank Pohlmann deutlich, dass das Motto des Abends sinnbildlich für die Tätigkeit der Wehrmitglieder steht. Diese Vielfalt zeige sich zum einen in der Bandbreite der Einsätze und feuerwehrdienstlichen Tätigkeiten, die in über 17.000 Stunden im vergangenen Jahr geleistet wurden. Neben den typischen Brandeinsätzen wurden die Wehren auch zu fast kuriosen Hilfeleistungen gerufen, wie zum Beispiel "Katze im Motorraum verklemmt". Oft sei laut Pohlmann auch die Flexibilität der Kameraden gefragt. Dass Einsätze mitunter große Gefahren in sich tragen, verdeutlichte der Wehrmann in seiner Rückschau mit Blick auf den Einsatz auf dem Campingplatz am Teutoburger Waldsee. Durch ausströmendes Gas explodierte damals ein Wohnwagen. Gemeindebrandmeister Horst Igelbrink ist überzeugt, dass nur durch das beherzte Eingreifen der Wehren Schlimmeres verhindert wurde. 

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v.l.n.r. B.Altevogt, GemBM Horst Igelbrink


Wie ein roter Faden zog sich die Vielfalt auch durch die Vorträge der übrigen Redner. So machte der Gemeindebrandmeister Horst Igelbrink die fundierte Ausbildung der Wehrleute an der Tatsache deutlich, dass die Verantwortlichen im letzten Jahr über 1200 Stunden in die Fortbildung der Wehrleute investierten. Wie wichtig eine solche Ausbildungsarbeit ist, erfuhr Bernhard Altvogt. Als im Juni 2015 die Meldung kam "eingeklemmte Person nach Waldarbeiten", zögerte der Kamerad nicht lange und begab sich sofort zur Unfallstelle in der Nähe seines Wohnhauses. Mit der notwendigen Ausrüstung und Erfahrung befreite er den verunglückten Waldarbeiter. Für seinen besonnenen Einsatz erhielt Altvogt am Freitag die silberne Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes. 

Geehrt wurden an diesem Abend auch zahlreiche weitere Mitglieder. Als erste Frau in der Gemeinde Hagen durfte sich Jasmin Fißmann über die Urkunde zum 25-jährigen Dienstjubiläum freuen. Ebenso wurde die Kameraden Dirk Marotz, Guido Patzelt und Jörg Wünning für 25 jährige- und Martin Lachmann für 40 jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Unter den stehenden Ovationen seiner Kameraden nahm der ehemalige Gemeindebrandmeister Joseph Rethmann die Auszeichnung für die 60-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr entgegen. Daneben galt es noch viele weitere Kameraden zu befördern. Allen voran stieg Guido Patzelt von der Ortsfeuerwehr Niedermark zum Brandmeister auf. Zudem konnten zum Hauptlöschmeister der Kamerad Stephan Stromann und zum Oberlöschmeister der Kamerad Thomas Konersmann befördert werden. Die Urkunden zum Löschmeister erhielten Arne Beinlich, Niklas Kirsch, Jan Dierker, Tobias Kiffmeyer und Hendrik Klumpe.

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